CLUBSTER · Betreiber · Profil

So wird dein Profil zum Magnet im Feed.

Dein Club-Profil ist deine digitale Eingangstür: Es entscheidet, ob Gäste euch verstehen, speichern und wirklich kommen. Hier sind die Best Practices, die in Clubster am stärksten wirken.

Mehr Saves
Gutes Profil = mehr Favoriten & Wiederkehrer.
Mehr Vertrauen
Saubere Daten reduzieren Absprünge.
Besserer Fit
Tags + Vibe = bessere Zielgruppe.

Grundlage

Profil vs. Events: was spielt wo?

Das Profil ist dauerhaft. Events sind die konkreten Nächte. Beides muss zusammen sauber aussehen.

  • Profil: Name, Adresse, Bilder, Öffnungszeiten, Musik, Dresscode, Mindestalter, Links.
  • Events: Datum/Zeit, Line-up, Specials, Ticketlink, Event-Bild, Tags.
Faustregel: Profil = „Wer seid ihr?“ / Event = „Warum heute?“
1) Klarheit

Name & Beschreibung: präzise statt generisch

Gäste lesen 3–6 Sekunden. Dein Text muss sofort sagen, was ihr seid und wofür ihr steht.

  • Name: exakt wie draußen am Schild. Keine Sonderzeichen-Spielereien.
  • Beschreibung (3–6 Sätze): Was seid ihr? Welche Musik? Welcher Vibe? Was ist euer USP?
  • Beispiele: „Underground Techno + House, dunkler Floor, funktionales Licht, Fokus auf Sound.“ / „Cocktail-Bar mit DJ ab 21 Uhr, Latin/Urban, Rooftop im Sommer.“
Vermeide: „Für jeden etwas“ / „Kommt vorbei“ / zu viele Emojis. Das erhöht keine Conversion.
2) Visual

Bilder: wenige, aber stark

Deine ersten 1–2 Bilder entscheiden. Lieber 4 sehr gute als 10 mittelmäßige.

  • Hero Shots: Crowd, Floor, Bar, Rooftop – echte Stimmung.
  • Qualität: keine verpixelten Handyfotos, keine zu dunklen Shots.
  • Branding: ähnliche Bildsprache wie eure Event-Cover.
  • Flyer: sparsam; Flyer gehören eher ins Event.
Quick Win: Ein aktuelles, helles Hero-Bild erhöht Saves spürbar – weil Vertrauen steigt.
3) Basics

Öffnungszeiten & Standort: Ranking + Vertrauen

Ungepflegte Daten erzeugen Absprünge. Saubere Basics sind ein starkes Signal „aktiv gepflegt“.

  • Öffnungszeiten: nur Tage setzen, die wirklich regelmäßig stimmen.
  • Sommer/Winter: Änderungen zeitnah einpflegen.
  • Pin/Adresse: Pin exakt am Eingang – nicht irgendwo auf dem Block.
Warum das zählt: Viele Gäste checken „open? where exactly?“ – wenn das wackelt, ist der Abend verloren.
4) Filterbarkeit

Genres, Vibe, Dresscode, Mindestalter

Tags sind nicht Deko. Sie entscheiden, ob ihr bei den richtigen Leuten auftaucht.

  • Genres: nur das, was wirklich regelmäßig läuft.
  • Preisniveau: ehrlich bleiben – Erwartungen müssen matchen.
  • Dresscode: klar kommunizieren (auch „Kein Dresscode“ ist ein Signal).
  • Mindestalter: so setzen, wie ihr es an der Tür lebt.
Effekt: Besserer Fit → mehr Favoriten → mehr organische Sichtbarkeit in Clubster.
6) Social Proof

Favoriten & Bewertungen: die Signale, die zählen

Favoriten sind dein stärkster Hebel für Push/Retention. Bewertungen erhöhen Trial von neuen Gästen.

  • Nach starken Nächten aktiv erwähnen: „Pack uns als Favorit in Clubster.“
  • QR-Code am Eingang/Bar: „Clubster öffnen → Favorit setzen“.
  • In Story/Newsletter: Link auf euer Clubster-Profil oder Event teilen.
Warum das wichtig ist: Favoriten sind opt-in. Das sind echte Fans – genau die willst du erreichen.
7) Häufige Fehler

Was Profile klein macht – und wie du’s vermeidest

  • Nur 1 altes Bild → lieber 2–4 aktuelle Hero Shots.
  • Keine Genres → Gäste verstehen euch nicht.
  • Öffnungszeiten fehlen → wirkt inaktiv.
  • Generischer Text → keine Positionierung, weniger Saves.
  • Links veraltet → Conversion bricht ab.
Mehr entdecken

Das passt als Nächstes.

Wenn du dein Profil optimierst, sind diese Seiten die sinnvollsten nächsten Schritte, um Reichweite aufzubauen.

Owner-Übersicht

Alle Betreiber-Features an einem Ort: Verifizierung, Events, Push, Boost und Premium.

Events, die verkaufen

So legst du Nights an, die verstanden werden: Titel, Bilder, Tags, Ticket-URL, Status.